TECNOLUMEN



BAUHAUS DESIGNERLEUCHTEN - DIE KLASSIKER

Bauhaus Dessau

Bauhaus-Design - authentisch von TECNOLUMEN ®  

Von Anfang an stand bei TECNOLUMEN® das Bauhaus-Design im Mittelpunkt. So war das erste Produkt, das von TECNOLUMEN ® hergestellt wurde, dann auch die Wilhelm-Wagenfeld-Tischleuchte, auch bekannt als Bauhaus-Leuchte.

 

Bei den Bauhaus-Designern folgte die Form dem Verwendungszweck, den Eigenschaften des Materials und der Fertigungsmethode. Entsprechend diesem Gestaltungskonzept war die Bauhaus-Metallwerkstatt ausgerichtet auf Gebrauch und manuelle Tätigkeit. Die Direktoren - einer der ersten Johannes Itten, später László Moholy-Nagy - förderten die Gestaltung von Gebrauchsgegenständen.

Tecnolumen Echtheitssiegel

Die 20er und 30er Jahre des vorigen Jahrhunderts waren eine für das Design prägende Epoche. Es entstanden in dieser Zeit Leuchten, die getreu dem Motto "Form Follow Function" das Design in einen neuen Kontext zur Funktionalität gestellt haben. 

 

TECNOLUMEN ® ist der weltweit einzige Hersteller  der Wilhelm Wagenfeld Tischleuchte. Zur Herstellung der Reeditionen der Wagenfeld-Lampe / Leuchte, auch Bauhaus-Lampe genannt, ist weltweit ausschließlich TECNOLUMEN ® von Professor Wilhelm Wagenfeld lizenziert worden.

Alle Bauhaus Produkte sind nummeriert und mit dem TECNOLUMEN ® / Bauhaus-Zeichen versehen.

(Originaltext von TECNOLUMEN ®)



Die Entstehung der Wagenfeld Leuchte und die Geschichte des Bauhauses Weimar - Dessau

Das Staatliche Bauhaus wurde 1919 in Weimar gegründet. Es handelte sich dabei um eine Kunstschule, die aus dem Zusammenschluss der Großherzoglich-Sächsischen Kunstschule Weimar mit der 1907 von Henry van der Verde gegründeten Großherzoglich-Sächsischen Kunstgewerbeschule Weimar. Die Art wie das Bauhaus Themen anging war für die damalige Zeit eine kleine Revolution. Es bildete die Zusammenführung von Handwerk und Kunst. Die Gründung wurde von Walter Gropius in Weimar initiiert.  Das historische Bauhaus gilt heute als Meilenstein in der Architekturentwicklung des 19. Jahrhunderts. Es war die Heimstätte für die Avantgarde Klassischen Moderne auf allen Gebieten der freien und angewandten Kunst. Die Wirkung des Bauhauses sind bis heute prägend und Stilbildend. Im Jahre 1925 zog die Schule nach Dessau in das heutige Bauhaus Gebäude. Im Jahre 1932 musste auf Grund der politischen Umstände das Bauhaus in Dessau geschlossen werden und zog nach Berlin. Das Ende war die Schließung 1932. Die Entwicklungen im Bauhaus kann man nicht isoliert betrachten. Sie sind Teil der Umwälzungen, welche länderübergreifend stattfanden. So findet man unter den Begriffen wie Klassische Moderne, Funktionalismus, Neue Sachlichkeit, Internationaler Stil und Neues bauen Entwicklungen deren Teil auch das Bauhaus war. Das Bauhaus Konzept verband Themen der Bildenden Kunst, der angewandten Kunst und darstellenden Kunst miteinander. Aus dieser Symbiose gab es ach einen starken Einfluss auf die Musik und Malerei.

Der eigentliche Ansatz der von Walter Gropius und Henry van de Velde gewählt wurde, war der Ansatz das Handwerk, Kunsthandwerk von der Industrialisierung zu trennen. Es war als Gegenentwurf zum Historismus gedacht.  Mit der Rückbesinnung auf das klassische Handwerk sollte experimentell eine neue Formensprache entwickelt werden. Im Rückblick kann man heute davon ausgehen, dass die vollends gelungen ist. Das Leitbild des Bauhauses war die Verbindung der Architektur mit anderen Künsten.  Im Gründungsmanifest von 1919 kann man dies nachlesen. Dabei ist es jedoch nicht geblieben. Besonders das Industrie und Grafikdesign hat stark von den Entwürfen des Bauhauses profitiert. Das Bauhaus hatte nach dem Ansinnen von Walter Gropius ein gleichberechtigtes Zusammenarbeiten von Künstlern und Handwerkern gefordert. Das Ziel war es gesellschaftliche Unterschiede zu beseitigen und zur Völkerverständigung beizutragen. Der Deutsche Werkbund hat ähnliche Ziele verfolgt.

Walter Gropius konnte für das Bauhaus so bekannte Namen wie Lyoner Femininer, Josef Albers, Johannes Iden, Paul Klee, Vassily Kandinsky und Oskar Schlemmer gewinnen. Für das Thema der Beleuchtung waren dies Wilhelm Wagenfeld und Eduard Wilfried Bouquet.

Die Ausbildung am Bauhaus wurde in sogenannte Vorkurse und die Arbeit in den Werkstätten unterteilt. Die Arbeit teilten sich die Handwerksmeister und Meister, welche die Künstler waren. In der Anfangszeit entstand so das Haus Sommerfeld. Später löste Lazlo Moholy Nagy Johannes Iden ab. Im Jahre 1923 entstand das Musterhaus Am Horn bei dem die neue Sachlichkeit zur Anwendung kam, welche von Moholy Nagy geprägt war.  Die Schule und der Lehrer und Schüler galten als politisch links. Einer der Gründe warum konservative Politiker das Bauhaus ablehnten und was auch mit zu deren Schließung geführt hat. Als der Umzug nach Dessau 1925 erfolgte entstanden dort die ersten Möbel. Zu den bekanntesten gehört der Freischwinger von Mart Star und Ludwig Mies van der Rohe.

Das von Walter Gropius entworfenen Bauhaus Gebäude wurde am 4 Dezember 1926 eingeweiht. Die Lampen für das neue Gebäude wurde von Marianne Brandt entworfen.

Im Jahre 1932 wurde das Bauhaus als private Einrichtung nach Berlin Lankwitz  verlegt und von den Nationalsozialisten 1933 geschlossen. In der Folgezeit emigrierten viele Bauhausschüler und Lehrer und verbreiteten die Ideen des Bauhauses weltweit.

 

Wilhelm Wagenfeld Leuchten gelten heute als Inbegriff der Bauhaus Architektur im Bereich der Beleuchtung und Lampen. Er wurde am 15 April 1900 in Bremen geboren. Die Leuchte welche Wilhelm Wagenfeld berühmt gemacht hat beruht auf dem Entwurf von Carl Jacob Junker.  Seine Ausbildung als Industriezeichner absolvierte Wilhelm Wagenfeld in der Silberwarenfabrick Koch & Bergfeld  und besuchte die Hanauer Zeichenakademie. Anschließend ging er in die Künstler Kolonie Worpswede. Im Jahre 1923 nahm er an der Vorklasse im Weimarer Bauhaus teil und studierte in der Metallwerkstatt. Die Bauhaus Metallwerkstatt entstand 1924 unter der Leitung von Lazlo Moholy Nagy. In dieser zeit entwanden die berühmten Wagenfeld Leuchten. 1925 wurde Wilhelm Wagenfeld Silberschmied und Ziseleur. Im Jahre 1926 wurde er Assistent der neu gegründeten Metallwerkstatt der Bauhochschule Weimar. 1928 wurde zum Leiter der Metallwerkstatt ernannt.  Die technische Weiterentwicklung der Glasversion der Wagenfeld Leuchte wurde im Jahre 1925 patentiert.

Im Jahre 1926 wurde Wagenfeld Mitglied im Deutschen Werkbund. 

1930 wurde die staatliche Bauhochschule geschlossen und Wilhelm Wagenfeld  bei den Jenaern Schott & Genossen. Die aus dieser Zeit stammenden Entwürfe wie ein Teeservice aus feuerfestem Glas werden noch heute produziert. Nach dem Krieg und der Rückkehr aus Sowjetischer Kriegsgefangenschaft erhielt er eine Professur an der Hochschule für Bildende Künste in Berlin. Er gründete 1954 die Werkstatt Wagenfeld die er bis 1978 betrieb. Im Jahre 1990 starb Wilhelm Wagenfeld in Stuttgart.

 

Das Design von Wilhelm Wagenfeld hat sich als langlebiges Kulturgut entwickelt. Über 600 Entwürfe stammen aus seiner Feder. Die Verbindung von Kunst und Praxis aus seiner Weimarer Bachauszeit haben Ihn geprägt. Es gibt heute viele Kopien von Wagenfeld Produkten. Das ist rechtlich nicht strafbar, jedoch bekommen Sie nur mit einer Tecnolumen Leuchte ein lizenziertes Original. Wenn Sie ein wahrhaftiges Original Deutschen Industriedesign erwerben wollen, dann sind Sie bei Luxillo genau richtig.

 

 

 

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